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Übergabe bei Kaffee und Kuchen

Staatssekretär bringt 152 605 Euro für das Bürgerhaus

Bei Kaffee und Kuchen hat Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel (CDU) einen Förderbescheid an den Ehrenberger Bürgermeister Thomas Schreiner (parteilos) überreicht. Mit den 152 605 Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes wird das Bürgerhaus energetisch auf den neusten Stand gebracht.

In lockerer Atmosphäre fand die Bescheidübergabe in Wüstensachsen statt. Es war Dippels erster Besuch im Ehrenberger Rathaus. Auch die Fraktionsvorsitzenden der Gemeindevertretung und der Vorsitzende des Gremiums waren zu diesem Anlass gekommen. Der Bürgermeister lobte das Förderprogramm, das Investitionen in den Gemeinden mit bis zu 90 Prozent der Kosten bezuschusst: „Es könnte gerne noch mehr solcher Programme geben", sagte Schreiner. Die heimische Wirtschaft würde durch die Maßnahmen angekurbelt.

Die energetische Sanierung im Bürgerhaus Wüstensachsen, für die das Geld ausgegeben wird, soll bis zum Herbst dieses Jahres abgeschlossen sein. „Neben der energetischen Sanierung wird die Ölheizung aus dem Jahr 1981 ersetzt, die Warmwasserversorgung umgestellt und die Beleuchtung durch LEDs ausgetauscht", zählte Schreiner auf. Dippel betonte: „Das schöne an dem Programm ist, dass die Kommunen selbst entscheiden, für was das Geld verwendet werden soll." Das Programm sei „einmalig und es hilft", ist er überzeugt.
Die Ehrenberger nutzten den Besuch des Staatssekretärs, um nicht nur über das Investitionsprogramm, sondern auch über Besonderheiten und Probleme der Rhöngemeinde zu berichten. „Wir haben 180 Flüchtlinge bei insgesamt 2600 Einwohnern und damit die höchste Dichte im Landkreis", erklärte Schreiner. „17 Flüchtlingskinder gehen in den Kindergarten. Leider haben wir Probleme, Personal zu finden. Die Nachfrage nach Erzieherinnen ist groß, aber der Markt gibt leider nicht so viel her." Dippel zeigte sich überrascht, „in anderen Kommunen kenne ich dieses Problem noch nicht".
Über die Pläne einer engeren Zusammenarbeit im Ulstertal hingegen ist der Staatssekretär im Bilde. Er riet dem Bürgermeister: „Ganz wichtig ist es, die Bürger immer mitzunehmen."

10.04.2017

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