Ehrenberg

Neues aus dem Rathaus

Verloren? Gefunden!

Unter dem Punkt "Rathaus" finden Sie unser "Fundbüro"!

Urlaub in Ehrenberg (Rhön)

Erleben Sie die Rhöngemeinde von einer ihrer schönsten Seiten. Mit der Natur im Einklang können Sie Ihren Urlaub direkt am Fuße der Wasserkuppe verbringen. An der Quelle der Ulster, die dem Ulstertal seinen Namen gibt, können Sie eintauchen in eine Erlebniswelt, in der es vieles zu entdecken gibt.


Bei uns sind Sie dem Rhönschaf auf der Spur, erleben Moore und Natur pur und beginnen Ihren Wander- und Erlebnistag direkt vor der Haustüre.

Besonders ans Herz legen wir Ihnen unsere Veranstaltungstipps im Frühling!


Das alles gibt es in Ehrenberg (Rhön) - natürlich schön - mitten im Biosphärenreservat Rhön, nur wenige Kilometer von der Wasserkuppe, Hessens höchstem Berg, entfernt.

09.03.2015

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Übergabe bei Kaffee und Kuchen

Staatssekretär bringt 152 605 Euro für das Bürgerhaus

Bei Kaffee und Kuchen hat Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel (CDU) einen Förderbescheid an den Ehrenberger Bürgermeister Thomas Schreiner (parteilos) überreicht. Mit den 152 605 Euro aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes wird das Bürgerhaus energetisch auf den neusten Stand gebracht.

In lockerer Atmosphäre fand die Bescheidübergabe in Wüstensachsen statt. Es war Dippels erster Besuch im Ehrenberger Rathaus. Auch die Fraktionsvorsitzenden der Gemeindevertretung und der Vorsitzende des Gremiums waren zu diesem Anlass gekommen. Der Bürgermeister lobte das Förderprogramm, das Investitionen in den Gemeinden mit bis zu 90 Prozent der Kosten bezuschusst: „Es könnte gerne noch mehr solcher Programme geben", sagte Schreiner. Die heimische Wirtschaft würde durch die Maßnahmen angekurbelt.

10.04.2017

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Hessen-Forst informiert:

Achtung im Wald – die Borkenkäfer sind unterwegs! Forstamt Hofbieber warnt vor möglichen Schäden durch Borkenkäferbefall

Nicht nur die Waldbesucher freuen sich über das schöne Wetter; auch zahlreiche Insekten sind schon wieder unterwegs. Darunter auch einige auf den wir gern verzichten würden – die Fichtenborkenkäfer. Im letzten Jahr fanden die Borkenkäfer beste Voraussetzungen: warme Witterung mit ausgeprägten Niederschlagsdefiziten. Unter diesen Bedingungen konnte der Borkenkäfer bis zu drei Generationen hervor bringen und nahezu schadlos den Winter überstehen. In diesem Jahr Frühjahr sind die Voraussetzungen erneut hervorragend. Warme, trockene Witterung und zahlreiche einzelne und verstreute Windwürfe, die optimale Brutbedingungen bieten.

Nun heißt es: achtsam sein und schnell handeln!

Windwurfholz sollte zügig aufgearbeitet und abgefahren werden. Gefährdete Fichtenbestände und südlich exponierte Waldbestände sollten regelmäßig auf Befall durch Borkenkäfer kontrolliert werden. Befallene oder geschädigte Bäume müssen ebenfalls schnellstmöglich aufgearbeitet werden. Das Holz sollte an Lkw-befahrbaren Wegen gepoltert werden; sofern eine zeitnahe Abfuhr nicht sicher ist sollte der Abstand zum nächsten Fichtenbestand wenigstens 500 Meter betragen. Wichtig ist, dass auch die Kronen und die im Bestand verbleibenden Reste klein geschnitten werden, damit sie schnell austrocknen und keinen neuen Brutraum für Käfer bieten.

18.04.2017

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K 38 Ehrenberg: Bauarbeiten zwischen Brand und Reulbach ab 03.04.2017

Die K 38 zwischen Brand und Reulbach wird erneuert. Die Bauarbeiten erfolgen unter Vollsperrung in verschiedenen Bauabschnitten vom 03.04. bis 10.06.2017.

Die Arbeiten beginnen mit Bauabschnitt 4:
Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Brand vom 03.04.-15.04.2017

Es folgen die Bauabschnitte 2 und 1:
Vollsperrung vom 15.04.-13.05.2017 der Ortsdurchfahrt Reulbach

Es folgt Baubschnitt 3:
Vollsperrung vom 13.05.-10.06.2017 zwischen Brand und Reulbach

Der Anliegerverkehr bleibt gewährleistet. Die Umleitungen für den Durchgangsverkehr sind ausgeschildert und verlaufen über Dietges, Abtsroda, Wüstensachsen, Seiferts und Batten.

Die LNG Fulda informierte uns, dass die Busse während der Ferien im Zeitraum vom 03.04.-15.04.2017 (Bauabschnitt 4) den Ortsteil Reulbach nicht anfahren können. Die Haltestelle in Brand (an der B458) kann genutzt werden.


Mehr Informationen über Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

22.03.2017

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Unterwegs mit den Rangern des Biosphärenreservates

Die Hessische Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates Rhön bietet regelmäßig freitags, während den Sommermonaten, öffentliche Wanderungen an. Die familienfreundlichen Wanderungen dauern ca. 2-3 Stunden und werden von einem Ranger des Biosphärenreservats durchgeführt. Dabei stehen im Wechsel vier unterschiedliche Ziele (Schafstein, Rotes Moor, Wasserkuppe und Milseburg) auf dem Programm.

Treffpunkt ist jeweils um 14:00 Uhr.


Nächste Wanderungen:

Freitag, 05.05.2017

Führung zur Kernzone Schwarzwald
Themen: Kernzone Schwarzwald mit Erläuterung der besonderen Waldtypen sowie der Pflanzensoziologie in Feld und Wald. Informationen zum UNESCO-Biosphärenreservat Rhön allgemein. Die Streckenlänge beträgt ca. 6 km, dabei werden ca. 180 Höhenmeter überwunden.
Treffpunkt: Parkplatz Roter Rain, Wüstensachsen

Freitag, 12.05.2017

Führung zur Kernzone Schafstein
Der Schafstein mit seiner großen Basaltblockhalde und den uralten Buchen ist ein herausragendes Geotop und eine wichtige Kernzone im Biosphärenreservat. Im Rahmen einer leichten Wanderung erläutert unser Ranger Wissenswertes zu dem Naturschutzgebiet und der umliegenden Kulturlandschaft. Die Streckenlänge beträgt ca. 6 km, dabei werden ca.120 Höhenmeter überwunden.
Treffpunkt: Groenhoff-Haus, Wasserkuppe 8

Freitag, 19.05.2017

Führung zur Kernzone Steinkopf
Der Steinkopf ist ein eher unscheinbarer aber umso reizvollerer Berg. Alte Buchenbestände und eine kleinere Blockhalde prägen das in die Steinkopfhute eingebettete Schutzgebiet. Die Wanderung führt über offene Weideflächen und durch die Kernzone. Der Weg bietet eine tolle Aussicht ins Ulstertal. Die Strecke beträgt ca. 5,5 km bei einem Höhenunterschied von ca. 150 m.
Treffpunkt: Parkplatz Schornhecke (hess. Teil)

Freitag, 26.05.2017

Führung zur Kernzone am Buchschirm
Thema: Kulturlandschaft der Rhön und die Kernzone Buchschirm mit Besonderheiten des Lebensraums Buchenwald. Von der Fichtenmonokultur zum Buchenurwald. Die Strecke beträgt ca. 5,5, km auf bequemen Wegen und Pfaden.
Treffpunkt: Wanderparkplatz am Thomas-Morus-Haus, Buchschirmweg, Hilders

Weitere Termine werden über die Presse bekannt gegeben, können beim Biosphärenreservat Rhön nachgefragt werden oder sind auf der Internetseite www.brrhoen.de zu finden. Die Veranstaltungen sind Teil des Umweltbildungsangebotes des Biosphärenreservates Rhön und kostenfrei.

24.04.2016

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Saisonstart im Freibad Wüstensachsen

Hallo liebe Schwimmbadfreunde!

Wenn die Wetterlage es zulässt, möchten wir das Freibad in Wüstensachsen am Mittwoch, 24. Mai öffnen und die Saison 2017, die hoffentlich eine sehr sonnige und besucherreiche wird, einläuten.

Öffnungszeiten:

montags-freitags 14.00 bis 19.00 Uhr
samstags, sonntags und
an Feiertagen
12.00 bis 19.00 Uhr

Sommerferien
03.07.-11.08.2017

12.00 bis 19.00 Uhr

Beträgt zu den Öffnungszeiten die Außentemperatur nicht mindestens 18 ° C, bleibt das Freibad geschlossen! An Regentagen ebenfalls.

Die Öffnungszeiten des Kiosks sind unabhängig und hiervon nicht betroffen!

28.04.2017

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Verbraucherinformation: Gefahren beim Sammeln von Bärlauch

"Bärlauch erfreut sich als milder Knoblauchersatz einer wachsenden Beliebtheit. Beim Sammeln von wild wachsendem Bärlauch ist aber Vorsicht geboten. Der Bärlauch sieht den giftigen Blättern der Herbstzeitlosen oder des Maiglöckchens sehr ähnlich", rief das Verbraucherschutzministerium Hessen zur Vorsicht beim Bärlauchsammeln auf.

Die hochgiftigen Herbstzeitlosen und Maiglöckchen treten zur gleichen Jahreszeit wie Bärlauch auf, und die drei Pflanzen wachsen oft auf gleichen Stellen. Neben Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können diese auch lebensbedrohliche Wirkungen wie Herzrhytmusstörungen, Nierenversagen, Schock und Multiorganversagen verursachsen. In einem Verwechslungsfall sollte man sich an den Hausarzt oder ärztlichen Notdienst wenden.

 

"Neben der Gefahr der Verwechslung können auch die Eier des 'Kleinen Fuchsbandwurmes' an den Bärlauchblättern haften. Die Eier des Fuchsbandwurmes sind nicht mit dem bloßen Auge erkennbar. Der Fuchsbandwurm ist ein zwei bis drei Millimeter großer Parasit, der sich seit den neunziger Jahren vermehrt ausbreitet und mittlerweile überall in Deutschland über den Kot von Füchsen übertragen wird", so das Verbraucherschutzministerium Hessen.

Um das Infektionsrisiko zu verringern, sollte Bärlauch, aber auch Waldfrüchte wie Beeren, Kräuter, Pilze immer unter fließendem Wasser gründlich gewaschen werden, da Füchse immer mehr in den Siedlungsbereich der Menschen vordringen. Gleiches gilt grundsätzlich bei der Ernte von Erzeugnissen aus Gärten in wald- und feldnaher Lage sowie für Gemüse aus Freilandkulturen und Fallobst.

(Quelle: Verbraucherministerium Hessen)

08.04.2017

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