Von Wüstensachsen zur Wasserkuppe

Eine Tour zum höchsten Berg Hessens, die Wasserkuppe (950 m), ist vielseitig und zu jeder Jahreszeit empfehlenswert! Der Startpunkt ist in diesem Fall das Rathaus in Wüstensachsen. Man folgt der Schafsteiner Straße, überquert die Gersfelder Straße und biegt dort nach links in den Beckenmühlenweg ein. An der Madonnenstatue (rechter Hand) biegt man rechts auf den Wanderweg ab. Nun folgt man diesem Weg (rotes Dreieck) und kommt somit am Schafstein entlang. Hier lohnt sich auch ein Abstecher auf den 832 m hoch gelegenen Schafstein-Gipfel mit seinem einzigartigen Basaltblockmeer und der herrlichen Aussicht. Danach geht es weiter auf dem Wanderweg am Segelfluglandeplatz der Wasserkuppe vorbei und schließlich ist man auf dem Gipfel der Wasserkuppe angelangt. Die Aussicht in alle Himmelsrichtungen ist faszinierend und neben einem Besuch des Segelflugmuseums, des Radoms oder der Sommerrodelbahn kann man sich hier auch gut kulinarisch stärken. 

mittel
10 km
2 h
möglich

Von Wüstensachsen zur Sennhütte mit Zwischenziel Schwarzes Moor

Ausgangspunkt dieser Tour ist das Wüstensachsener Rathaus. Man verlässt den Ort über die gegenüberliegende Forsthausstraße, folgt dem "roten Dreieck" und bewältigt einige Höhenmeter, um zum 901 m hochgelegenen Stirnberg zu gelangen. Kurz unterhalb des Gipfels durchquert man einen Waldstreifen und geht auf einem breiten Wiesenweg weiter zum sogenannten Melpertser Rasenberg. Dieser führt zur Hochrhönstraße hinab, die überquert wird und biegt nach links in einen parallelen Wiesenpfad ein bis zum idyllisch gelegenen Eisgraben mit seinem Wasserfall - hier lohnt es sich, sich Zeit für eine Rast zu nehmen. Weiter gehts dem "blauen Dreieck" folgend zum Schwarzen Moor. Ein Abstecher auf den ca. 2,2 km langen Holzbohlenpfad durch die einzigartige Moorlandschaft und den Aussichtsturm ist an dieser Stelle sehr zu empfehlen. Danach hat man es schon fast geschafft, folgt dem "offenen grünen Tropfen" ca. 500 m entlang der Hochrhönstraße und kann in der gemütlichen Sennhütte einkehren. Gut gestärkt geht es zurück zum Haus am Schwarzen Moor. Hier hält man sich rechts, um zum ehemaligen Grenzturm mit Museumsgrenzzaun und anschließend bergab in das Örtchen Birx zu gelangen. Nach der Bushaltestelle biegt man links in den Feldweg ein und geht weiter bis zur Zufahrtsstraße des Basaltwerks. Vor dem Werksgelände läuft man links bergab, am Wald wieder links zum Birxbach durch eine Viehweide zur Rhönklubhütte Seiferts, wo man auf den Relaxbänken den Blick ins Ulstertal genießen kann. Im Anschluss steuert man den Ehrenberger Ortsteil Melperts an und nimmt vor dem Ortseingang den Weg entlang des ehemaligen Bahndamms zurück nach Wüstensachsen.

mittel
20 km
5 h
möglich